Den Mantel zu, warm wie der Christen Himmel.Doch bei Sanet Martin denk ich meiner Gaben:Nosinen, Mandeln, Futter für Studenten,
Auch Apfel, Beifnß, die nicht so erhaben,
Geb ich zur Fülle euch für Gans' und Enten,
Mit denen euch der heil'ge Mann will laben.
Und auch den Bratspieß nehmt zu treuen Händen.Doch seht Sauet Andres naht, mahnt mich zu eilen,Schnell muß ich noch der Köchin Rath ertheilcn;Wer übermüthig ohne heil'gen GeistBei'm Küchenfeucr wie die Vesta wacht,
Nicht Gott noch Menschen gibt, was er verheißt,Bedenk, von Flederwischen angefacht,
Wird leicht die Flamme, die scheinheilig gleist,
Und nehm den Apostol'schen Nath in Acht,
Heilig ist jungfräulich, nicht schmählich ist eh'lich,Ohn' beides ist abscheulich, Nath Gottes wähl ich.Drum prüfet euch, eh' in den GäusestallIhr vor dem Freier flieht, wohin MartinDer Bischofswahl entfloh, der laute SchallDer Kapitol'schen Wache meldet euch wie ihn.
Die liebliche November-NachtigallMuß drum seitdem zum Halsgcrichte hin.
Beim Bratenwendcn singt im hohen TonDie Köchin nun: „Andreas, lieber Schutzpatron!"Schluß-Chor des Hcrhßcs.
Glücklich der, den in des Herbstes TagenVorwurf nicht und Reue nagen,
Der die lange LebensbahnRuhig überschauen kann,