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2 (1852) Weltliche Gedichte
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Und die andre schütteln.

Spatzen macht's nicht gar zn toll,

Reizt ihr mehr noch meinen Groll,

So werf ich mit Knütteln.

Herbst-Chor.

Der Herbst beginnt, die Traube glüht,

Der Vöglcin bunte Schaar entflieht,

Die grüne Welt wird roth,

Der Alte-Weiber-Sommer blinkt,

Die Kelter knarrt, manch Pärchen singt:

Ich gebe Wein, gib Brod,

Dem Bräutigam die Braut süß winktUnd in dem Hochzeitmoste trinktEin Schmetterling sich todt.

September.

(Purpurgewand. Weiulaubkrone. Wage schenkt ein Füllhornmit Trauben und Wachholderbccrcn.)

September heiße ich, ich führ' die WageUnd wäge Licht und Nacht in gleichen Schalen,

Wohin der Sonne Fenerstrahl entflohen, sageDir bald der Traube Gluth in Goldpokalen.

Zur Farbe ward das Licht, die glüh'nden TageSich in der Aepfel rothen Wangen malen.

Die Blüthe ward zur Frucht und ward gebrochen,

Die Frühlingssonne in des Sommers Lust verglüht,Träumt abendröthlich auf des Herbstes Flitterwochen,

Und in's gelobte Land die Schwalbe zieht.

Mit Moses nimm des Herren Reisescgen,

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