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Mein Vater hob die Augen gegen Himmel,
Und ließ sie starr zur Erde niedersinken,
Sprach keine Silbe und verließ die Stube.
In diesem Augenblicke fiel mein Loos,
Ein ew'ger Streit von Wehmuth und von Kühnheit,Der oft zu einer inner» Wuth sich chob,
Ein innerliches, wunderbares TreibenLieß mich an keiner Stelle lange bleiben!
Es war mir Alles Schranke, nur wenn ichAn jenem weißen Bilde in dem Garten saß,
War mir's, als ob es alles, was mir fehlte,
In sich umfaßte, und vor jeder Handlung,
Ja, fast eh' ich Etwas zu denken wagte,
Fragt ich des Bildes Widerschein im Teiche,
Entgegen stieg mir hier der blaue Himmel,
Und folgte still, wie die bescheidne Ferne,
Der Weißen Marmorfrau, die auf dem SpiegelDes Teiches schwamm. So wie der Wind die FlächeIn Kreisen rührte, wechselte des stillenUnd heil'gen Bildes Wille, und so that ich!