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Der Tag war hinter Berge still versunken,
Ich wünschte jenseits auch mit ihm zu sein,
Weil er mir diesseits mit dem kalten LehrerUnd seinen Lehren stets so leer erschien.
Der Ekel und die Mühe drückten mich,
Ich blickte rückwärts, sah ein schweres Leben,
Und dachte mir das Nichtsein gar viel leichter,Dann wünscht ich mich mit allem, was ich FreudeUnd wünschenswerthes Glück genannt, zusammenVergehend in des Abendrothes Flammen.
Der Gärtner ging nun still an mir vorüberUnd grüßte mich, ein friedlich Liedchen sang er,Von Ruhe nach der Arbeit, und dem Weibe,
Das freundlich ihn mit Speis und Trank erwarte.
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Die Vöglein sangen in den dunkeln ZweigenMit schwachen Stimmen ihren Abendscgen,
Und es begann sich in den Hellen TeichenEin friedlich, monotones Lied zu regen.
Die Hühner sah ich still zur Ruhe steigen,
Sich einzeln folgend auf bescheidnen Stegen.
Und leise wehte durch die ruh'ge WeiteDer Abendglocke betendes Geläute.
Da sehnt ich mich nach Ruhe nach der Arbeit,
Und träumte mancherlei von Einfachheit,
Von sehr bescheidnen, bürgerlichen Wünschen.
Ich wußte nicht, daß es das Ganze war,
Das mich mit solchem tiefen Reiz ergriff.