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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
Seite
256
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Hiit' mein Feuer, hüt' die Flammen,Denn dies freie ElementSchmilzt dir nimmermehr zusammen.Was zur Asche es verbrennt!

Wärme dich in meiner Sonne,

Kühle dich in meinem Mond,

Trink du meiner Sterne Wonne,

Der auf meiner Erde wohnt!

Alle Blumen, süß und reine,

Die ich treibe auf zum Licht,

Tränk mit Thränen, bis auf Eine,

Da dein Herz in Liebe bricht!"

Also fleht ich, mögst du sprechen,Wahrheit! du hast mir genickt,

Und der will dein Wort nicht brechen,Wahrheit, den du angeblickt!