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„Sei fein still; in mir gefangenStirbst du nicht den Hungertod.
Äch bin mild, du sollst empfangenSüße Blumen, reines Brod!
„Hüte mir, ich will dir hütenDieses fcuertrunkne Blut,
Bittre Frucht nach süßen BlüthenWächst auf ungerechtem Gut!
„Glaube fest doch an mein Wissen,Auch ich glaube, daß du weißt,
Daß dich meine Neu' zerrissen,
Deine Neue mich zerreißt!
„Wie soll ich dein Herz je nehmen,Das du mir so flehend bringst,
Da die Hände mit BeschämenDu mir vor die Augen zwingst?
Willst du je mein Herz umfassenMit der Liebe Blüthenreis,
Willst du uie es fallen lassen,
Mach es nicht so glühend heiß!
„Armer Freund, ach meine Gluthen,Sind nicht deines Herzens Glut,Diese süß entflammten FlnthenSind mein leicht entzündlich Blut!