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Das an deinem Herzen ruhte,
Und gerungen und gebüßet,
Und geküßt die scharfe RutheWie ein Kind, als sie erblühteUnter deinen milden Händen;
O du Überfluß der Güte!
Willst du nicht dein Werk vollenden?,Lasse doch die DornenhiebeRosen deiner Seele tragen,
Daß mein Blut sich Ruh' erschriebe:Lass' die linde Lippe sagen:
„Ich vergebe, denn ich liebe!"
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