Schreib drauf, weil er crwühletDie Gluth, die ich bedecket,
Er nun die Flammen fühlet,
Die selbst er hat erwecket,
Bis Gluth von meinem HerdeEinst diese Gluth verzehrte!
Und bis auf seinem PfadeDie Saat sprießt goldner Körner,
Ein Erndtefeld der Gnade,
Und rings im Zaun nur Dvrner,
Und bis dies Kreuz wird blühenMuß diese Seele glühen!
Bis dahin betet AlleFür diese arme Seele,
Daß sie nicht tiefer falleUnd still die Thränen zähle,
Bis Herzblut der SirenenHeiß wird, wie Reuethräncn!
Und als sie so gesungen,
Ein Bischen süß gegaukelt,
Und sich herumgeschwungen,
Geschlungen und geschaukelt,
Nies sie: „Gut' Nacht! mein Brüderch>ääüio! schreib, mach Liederchcn."