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Sie hebt sich droh'nd — es schallt zu meinen Ohren„Mein lieber, armer Freund! wie krank! wie krank!Horch! Schlummerlied vom Schicksal eines Thoren,Viel hättest du mir helfen, nützen können,
Nun muß die Fluth, die uns umarmt, uns trennen,Die Woge, die mich kühlet, dich verbrennen!"
Auf wundervoller StraßeMußt du gespenstend gehen,Wo dir mit allem MaßeIch Quelle aller Wehen,
Ich Welle aller Wonnen,Die Adern Hab durchronncn!
Wo mich, die dir vertrauet,
Du schmählich hast verloren,
Wo, was du kaum erbauet —
— O schon' des kranken Thoren,Schlaf schreiendes Gewissen, —Du nieder hast gerissen!
O Platz an dem Gestade!
Haus mit den hohen Pforten,Da fandst du Recht für Gnade,Bist hingerichtet worden,
Wo du dich hast verschuldetHast du dein Recht erduldet!
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