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Und wie sich die Funken sammelnUm des kranken Herzens Traum,
Höre ich es schlummernd stammelnAn des Paradieses Saum:
„Sag, lichtes flücht'ges Reh!
Dess' freier, milder Geist -Jetzt in dem Paradiese selig kreist,
Wie ist dir, wenn die wundervolle FeeAuf jener Hülle, die im Leben dich bedeckt,
Die reinen, feinen, flinken Glieder
Traumselig hin und wieder
Gleich einem süßen Wiegenkinde streckt?
Strebt dir ein tief Entzücken,
Da sie auf deinem Mantel sich erkühlt,
Nicht gleich dem ersten Lüftchen über'm Rücken,
Das an dem Schöpfungstag mit dir gespielt?
Es pocht ihr Herz und wallet,
Die Lippe sehnend lallet,
Des Blutes Wellen Hüpfen,
Wie durch die blühnden Büsche Quellen schlüpfen;Des schlanken Leibes Zierde,
Ein Spiegelbild der spielenden Begierde,
Wähnt einen Engel sich mit kranken FlügelnUnd träumt, nicht mächtig, Fluges Trieb zu zügeln.Auf schlanken Rehes Rücken sich zu schwingenUnd flüchtig, selig durch den Wald zu dringen.