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Und wie sie so weinet, steht still der Alte,
Das Haupt gesenket, blickt sie nicht an,.
„O Jungfrau verzeih, daß ich krank dich halte.Du bist Wohl der Welt noch zugethan."
So redet er zürnend, und vor ihm nieder,
Kniet weinend die arme Klausnerin,
Und fleht: „Gib mir den Geliebten wiederUnd führ mich wieder in's Leben hin."
Der Alte spricht ruhig: „In jener Klause,
Die gestern mein Dach gewesen ist,
Ist Andacht und Friede wohl mehr zu Hause,Da wohnet Wohl ein bess'rer Christ.
„Da wohnet ein Jüngling, fromm und stille,Und thuet Gutes, ist ohne Tand,
Er wählte durch der Geliebten WilleSich also schwer betrübten Stand."
Die Klausnerin jammert und ringet die Hände,Und will nicht bleiben, will zu ihm hin,
„O sage mir Greis, wohin ich mich wende,
In welchem Thale finde ich ihn."
Es weinet der Alte, so tief gerühretHat ihn der ird'schen Liebe Streit,
Es schmückt sich die Holde, als Braut gezieretSteht sie im braunen seidnen Kleid-