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Oft hebt sie die Füßchen, sie tanzt' so gerne,Und beißt sich die Lippen, sie küßt' so gern,
Am Himmel da stehen so rnhig die Sterne,
O weh mir wie einsam, die Liebe ist fern-
So eilet der Frühling, der Sommer gehet,
Es senken die Büsche das grüne Dach,
Und sie wird nicht erndten, die nicht gcsäet,Nicht ruhig schlafen, die Reue ist wach!
„Du hast nicht geglaubt, nicht geliebt, so blühe,Verblühe nur hin in deinen Tod,
Die Sonne schien in dein Bettchen zu frühe,Verschlafe nur nicht dein Abendroth."
So wiederholt sie im Traum seine Worte,
Es Pochet im Herzen — ja poche nur!
Sie gehet im Traume Wohl an die Pforte,
O Wehe, es pochte im Herzen nur!
Sie weinet getäuschet, und bleibet stehen,
Da tonen Worte zu ihr hin:
„O laßt ohn' Obdach mich nicht gehen,
Gott lohnt euch! fromme Klausnerin."
Sie öffnet die Thüre, in lauter FreudeKann sie nicht reden, ihr Auge bricht,
In Liebesthränen, und Freud' und Leide,
Denn ach, es ist der Geliebte nicht!