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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Stumm streckt sie nach den BergenDie Weißen Arme aus,

Und lächelt da der VollmondAus Wolken blickt heraus.

Und nickt den alten Thürmen,

Und will den SternenscheinMit ihren schlanken HändleinErfassen in dem Rhein.

O halte dich doch stille,Herzallerliebstes Gut,

Dein Hemdlein spielt im Winde,Und reißt dich in die Flut."

Da fliegen große StädteAn ihren: Kahn vorbei,

Und in den Städten klingenWohl Glocken mancherlei.

Da kniet das Mägdlein nieder,Und faltet seine Händ',

Aus seinen Hellen AugenEin tiefes Feuer brennt.

Feinsliebchen bet' hübsch stille,Schwank nicht so hin und her,

Der Kahn möcht uns versinken.Der Wirbel reißt so sehr.