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Zur Pforte da der Jüngling trat,
Die alsbald sich eröffnen that,
Er sprach: „Die Ketten will ich hierAblegen als eine hohe Zier."
Und als wir in den Hof eingingenEin fürchterlich Geschrei anfingenDie Köpfe, die da rings im SteinAbbilden schwere Todespein;
Sie schrien Wehe und Weh, es schalltSo gräßlich in dem Haus, und kalt,
Und war ihr Fluch so scharf und tiefAls wenn es von dem Schlachtfeld rief,
Und Weh, und Weh, und aber Weh,
Lass' uns in Ruh', von dannen geh.
„Ach Gott, mein Herr," der Jüngling schrie,„Kein ruhig Stätte find ich nie!"
Und als wir durch das Thor auszogen,Medusa oben von dem Bogen,
Die sträubte auf ihr SchlangenhaarUnd schier vor uns erschrocken war.
Zum Palais Heinrich gingen wirGanz einsam durch das Mondrevicr;
Wie ragten die Gebäude allUnd gaben ernsten Wiederhall. —
Wie edel groß die reinen SchattenSich auf den Plan gelagert hatten,
Wie trennt sich klar vom Himmels GlanzDer hohen Zinnen Statuen - Kranz,