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In seinen schwarzen Thränenkrug,
Und nimmer, nimmer war's genug.
Mein Leidgesell sprach da zur Hand„Wer ist so stolz in diesem Land,
Daß er sein Trauern tiefer meineAls jenes Leid, das ich beweine?
Wer bist du, daß in Krnglein duHier weinen darfst in stiller Nnh',
Jndeß verfolgt ich dahin geheUnd Thränen in die Welt hinsäe?"
„Ich bin der Julius,
Der ewig, ewig weinen muß."
Da sprach mein Leidgescll: „O weh!Dein tiefes Leid ich wohl versteh,
Wer ich bin, will ich dir nicht sagen,
Es möcht zu sehr dich Niederschlagen;"Somit ging weiter mein Gesell,
Und Jener auf des Demes SchwellSprach: „Fluch der bösen Mutter dein,Und Fluch dem bösen Vater dein,
Und Fluch auch all den Brüdern dein,Sie werden nimmer selig sein!"
Und hinter's Zeughaus zogen wir,
Da ging es uns noch ärger schier,
Von Stein die Helme rings sich regtenUnd wild die Federbnsch' bewegten,
Und Manche schlossen das VisierLaut klirrend, daß erschracken wir.