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Durch Kleist, der ihm den Rückweg kühn geschlossen,Durch Oe streich, das ihn mit den KampfgenossenZur Erde warf. Da ward sein Scherg' gefangen,
Ein Apfel, der so nah fiel von dem Stamm,
Daß dieser sprach: „Längst wäre er gehangen,
Hätt' ich noch einen Zweiten wie Vandamme!"Verwundet von so ritterlichen Streichen,
Gedränget von der Kämpfer nah'udem Kreise,
Mußt nun der Drache aus dem Elb ne st weichen,Und setzte sich zur Zielschlacht an der Pleiße,
Da sollte ihn das Schwerdt des Herrn erreichen,
Daß Gott sich frommen Streitern tren beweise.
Bei Leäpzig war ein jüngster Tag bestellt,
Da sollte deutsche Freiheit auferstehen,
Da sah die Kämpfer man der neuen WeltMit kling'ndem Spiele in die Schranken gehen,Sieglockcnd rings in das EntschcidungsfeldDes starken Bundes Ehrcnfahncn wehen,
Da bcngte fromm manch deutscher EhrenheldSein ritterliches Knie, um Sieg zu flehen;
Still stand die Zeit, leis athmcnd wie Gewitter,
Eh' Blitze schmettern, zogen rings die Ritter.
Victoria sah schwebend durch die HeereNur einen Geist, den heil'gen Zorn der Ehre,
Die Leidgenossen und die BlutverwandtenBegeisterte ein Wille im Momente,
Daß der, dess' Trug und List sie all empfanden,
An ihrer Eintracht Phalanx hier verende,