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2 (1852) Weltliche Gedichte
Entstehung
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Der, dessen Geist bei'm Weltgericht wird scheiternAm Wehgeschrei von Millionen Streitern.

Zerschmettert ward sein blut'ger Sichelwagen,

Victoria auf Flügeln frei getragenWar Heereszeichen, war das Tagsgestirn,

Die Göttliche, sie küßt der Deutschen Stirn,

Gab Flügel ihnen und sie konnten fliegen,

Und anderes nicht denken, thun, als siegen,

Da ward des Krieges Gluth zur Siegespracht,

Des Feuers wilde Wuth zur Sternennacht,

Zur Pforte freier Seligkeit die Schlacht,

Und auf des Todes grauenvollem ThorSchwang die Unsterblichkeit ihr Siegspanier.

Still betete der Tod, und frei im hohen ChorSang, was da lebt:Herr Gott, dich loben wir!"

Und daß solch Heil nie mög' verloren gehn,Sah'n feierlich in der ErinnrungsnachtDie Preußenjngend wir im Kreise stehnMit Fackeln eine Dankesgluth der SchlachtEntzündend auf der Turner Jugcndhöh'n.Der volle Mond, die freud'ge SterncnprachtSah in dem Ring die Adlerfähnlein WehnVom Feuer deutscher Freiheit angelacht,

Und fromme Lieder haben sie gesungenUnd ihrem König das Baret geschwungen!

II.

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