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Und im verhängnißvollen deutschen Feld,
Wo Gustav Adolph sank im Feld bei LützenWar vor dem Herrn der erste Gang bestellt.
Da rasselte aus donnernden GeschützenDer Todeswürfcl und manch junger HeldBeugt fromm sein Haupt das Weltsturmdach zu stützen.Auf dem die Zeit emporstieg, die TrophäenZu reißen von des Weltverderbers Höhen.
Der Drache lagernd in der Raute Schild,
Streckt dann drei Häupter vor, mit gift'gen ZungenSpie er den Tod rings in das KampfgefildBald einsichkrümmend, bald hinausgeschwungen,
Jetzt kalt besonnen, dann blutgrimmig wildHat gen die Siegesfürsten er gerungen,
Und Blücher, der siegblühnde Jubelgreis,
Riß eine Znng' ihm an der Katzbach aus,
Bei Dennewitz gab er die zweite preis,
Da brach die Landwehr sich den Ritterstrauß,
Da pflückte Bülow sich das Lorbeerreis,
Da sangen im dem wilden SchlachtgebrausRufs' veni — viäi Schweb' und vici Preuß'.
Und immer enger zog der WaffenkreisUm Dresden sich, das feste Drachenhaus.
Dann riß die dritte Zunge noch ein HeldBei Culm ihm aus im heißen Quellenfeld.
Bei Culm da hat der Sieg sich culminirt,
Da haben die drei Adler triumphirt,
Durch Ost er mann, der wie Leonidas,
Die Brust geboten an dem engen Paß,