tenlieit derfelben fehlfchlug, Halt da Cs wir imHerbit 179B, im Herbft 1 Sol und im Sommer1817 mehrere, manch mal über 20 deutlich, beob-achtete in einer Stunde erhielten.
Da ich über dielen Gegenitand fchon fo oftund bei Gelegenheit meiner neuern Beobachtun-gen noch kürzlich gefchrieben habe *), fo trageich Bedenken, hier langer dabei zu verweilen,indem ich mit dem fchon mehrmals Gefügten nichtgern die Lefer ermüden möchte. Auch von denNordlichtern, über welche ich feiten Beobachtun-gen anzultelleu Gelegenheit gehabt habe, fage ichnichts, weil ich wenig mehr tliun, als das Be-kannte wiederholen könnte. Nur eine auf dieMeteorik im Allgemeinen gehende Bemerkung überdiefe Erfcheinungen will ich noch beifügen. Dawir aus der eben vorhin erwähnten gleichzeitigüber grofse Gegenden der Erde beobachteten Mengevon Sternfclnmppcn und Feuerkugeln fehen, dafsin jenen liöchften Gegenden uni rer Atmofphüreeine Verbindung der in weit entlegenen Gegendenvorgehenden Erfcheinungen Statt liudet; da fernerdie Nordlichter und Südlich!er zuweilen auf beidenHalbkugeln der Erde gleichzeitig erfcheinen, und(wie ich es am Ende der vorigen Abhandlung vom27. April und 22. October 1783 erwähnt habe),in Süd - und Nord-America und in Europa zugleicher Zeit beobachtet werden: fo dürfen wirwohl glauben, dafs auch in den Liefern Schichtender Atmofphare manche Einwirkungen Statt lindenmögen, die lieh über ganze Welttheile, ja über
Ueber den Erfolg der im Sommer 1817 angeltelltenBeobachtungen der Stsrnfchnuppen in Gilb. Annal. LVtlt.3 o 5 , und Anleitung zu Beobachtungen der Sternlchnuppen,Gilb. Ann. LXÜ. aSf.
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