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nen Zweifel. Hoclilt merkwürdig ift aber auchliier die dein Phänomen gewöhnlich vorangehendeund folgende gänzliche Stille *), und noch merk-würdiger dt, daß außer dem kleinen Raume, durchwelchen die drehende Luftinalfe lörtgeführt wird,manchmal l'aft keine Spur von Wind zu bemerkenift. So z. ß. hatte der Wirbelwind am 20. Mai1729 in Suffex und Kent in feiner eigentlichenBalm von 3 o Ruthen DurchmelTer die ItärkltenBäume umgerilleu, und ganz nahe dabei fall mannicht einmal ahgeriflene Zweige oder Blätter **)und bei einem ähnlichen Wirbelwinde auf Malta,der Kanonen und Mörfer von ihrer Stelle rückte,wurde auf dem Schilfe Hirondelle der hintere Malt(le mal. d’ artimon) umgorilfeu, der große Maltaber und der I'luggenltock (le bä ton d’enseigne) blie-ben unverfelirt, l'o dafs fie fchon mußten aufser demUmfange des zwifchen ihnen durchgehenden Wir-bels gelegen haben ***).
Man hat oft die Frage aufgeworfen, ob derWind da zuerii entliehe, wo er herzukommenfcheint, amd hat es nicht gerade unwahrfcheinlichgefunden, dafs das Zuflrömen der Luft nahe beiderGegend, wo die Itärklte Verdünnung der Luft lag,zuerlt anfange, und erit fpäter an den entferntemOrten bemerkt werde. Wir haben nicht genuggenaue Beobachtungen um zu entfcheiden, oh dic-kes nicht wirklich da, wo zuerlt und plötzlichent (landen eiu tiefer Barometerltand eintritt, derFall ift; an den Orten hingegen, wohin der tiefe
f j Philof. Transact. abrlclg, VIII. 349 . Mein, de Paris.475 g. Hift. j». 19 ,
’*) Thornlons Annals of Philafoptiy, 181 g. Juli,
**’) Memoire« de Paris. if 58 . Hift. p. 19 .
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