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Jjeftimmte Zeit der Aufmei-kfainkeit aller Beobach-ter empföhle, und durch eines ihrer Mitglieder dieRefullate als reinen Gewinn für die Wilfenfchaftfammeln und ordnen lielse.
Eine folche Vei'bindung von Beobachtern würdevielleicht auch Mittel finden, die Fi-age, in welchenHöhen die Wolken erfclieinen, zu beantworten.
Wir befitzen hierüber fehr wenige Beobachtun-gen, und anhaltend fcheint niemand, als Cros-thwaite in Keswick, im nördlichften Theile vonEngland, fie angeftellt zu haben. Diefer *) benutztedie Nahe des 3 i 5 o Fuls hohen Berges Skiddaw,um die Höben der niedriger als der Gipfel diefesBerges Hebenden Wolken zu beitimmen, aberPalton, der diefe Beobachtungen anführt, Tagtuns nicht, wie hoch er jede Art von Wolken ge-fehen habe, fondern gibt blofs tabellarifch an, wieoft Wolken über i ooo Fufs hoch, über 2000 Fufshoch u. f. w. gefehen worden **)• Wichtiger, aberfreilich auch viel fchwieriger wäre es, zu beftim-men, in welchen Höhen an heitern Tagen dieerlten feinen Wolken entliehen, ob fie nachherlieh lxerabfenken, wie hoch über einander die aufeinander ein wirkenden Wolkenfchichten bei Regen-wetter liehen, und überhaupt Beltimmungen her-zuleiten, die uns den Ort, wo jede Wolkenartentfteht und wo fie ii'gend ein Witterangs-Ereig-liifs bewirkt, kennen lehrten. Dazu lind nunfreilich manche Mittel in unfeiner Gewalt, die aber
*) Meteorological obferrations and eflays by J. Dalton.pag. 5 g.
**) Unter 538 1 Beobachtungen kommen 390 Mal Wolkenunter 1200 Fufs hoch, 1640 Mal Wolken zwilchen 1200 und24 ooFuls hoch. 1340 Mal Wolken zwilchen 3400 u. 3 i 5 o Fufshoch vor; bei allen übrigen Beobachtungen Itanden tie höher.