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als vereinigte Malle herab, aber fcheint doch ihrewälferigen Theile diefer zu Zufuhren, nachdem ihr
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Belieben als Wolke vielleicht wegen der Aenderungdes electrifcben Zuftandes aufgehdrt hat. Forfter
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electrifches Anziehen Statt finde, Beobachtungenan, welche er gemacht hat, wenn die obere Wol-kenmalfe fehr grofs war. Dann verdichtete liehdie Federwolke, erfchien unten anfchwellend, undkam der ficli aufwärts aufthürmenden Haufenwolkeentgegen, bis lie lieh einander erreichten und Jle-'renwölken bildeten. Hier feinen keine dem An-
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ziehen der andern ganz nacnzugehen, fondern(vermutlilich durch Veränderung des electrifchenZultandes) gingen beide in den Zufland der Regen-wolke über. Eine ähnliche, wenn gleich fchwäehereAenderung der Gellalt, glaubt Forlier in mehrerenFällen an Wolken, welche einander nahe kamen,bemerkt zu haben *)•
Die Schichtwolken, die einzige Wolkenart, überwelche ich noch wenig gefagt habe, bieten fehrwenig Verfchiedenheiten dar. Von den höher inder Atmofphäre Hebenden Nebelfchichten habe ichfchon geredet. Von den langen Winternebeln iltnoch zu bemerken, dafs nach ihrem Verfrhwindenlieh zuweilen Haufeuwolken von befonderer Form,lang gedehnt, von neblichtem, unbegrenztem An-fehen zeigen, die völlig wie aulgeftiegene Nebel-malfen ausfehen.
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*) Aehnliclie Beobachtungen erwähnt Br. A. Müller inGilbert’s Annalen. LV. 104 aber da die Erfcheinungen nichtfo mit den einzelnen Umftanden angegeben find, wie beiForfter, fo kann ich fie auch nur als das Wefentlicbe jenerErfahrungen beitätigend anfübren.