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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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Jen, und wenn man etwa Tagen will, er itinnne(als 36 Jahr folgend) mit 178 3 nach der achtzehn-jährigen Periode, To müßten wir die Vergleichungmit 1802 nach der neunzehnjährigen Periode auf-geben. Einen Winter wie der von 1788 bis 1789haben wir in den Jahren 1806 bis 1808 keines-tveges gehabt; der Winter 1798 bis 1799, derfich gleichfalls durch feine ftrenge Kälte auszeich-nete, und der gleichfalls recht kalte Winter 1799bis 1800 ift in keiner Hiniicht mit den gelindenWintern zu vergleichen, die von 1816 bis 1819Statt gefunden haben. Es feheint mir daher ganzunnüthig bei einer umliändlichern Vergleichungjener Jahre, die nach den angeführten Periodenmit 178,3 harmoniren Tollten, zu verweilen. Wich-tiger mochte es dagegen fevn, warn man dieAenderungen der Temperatur für eine Reihe vonJahren To aufzeichnete, wie ich es hier auf Tab.iii., iv., v., vi. gethan habe, und nun nachfuchte,ob lieh Jahre, deren ganzer Wllterungslauf Ueber-einltimmung zeigt, herausfinden liefsen. Ich glaubeeben nicht, dafs diefe gleichen Jahre immer in re-gelmäßiger Zeitfolge nach einander eintreten wer-den-, aber Tolciie Vergleichuugen könnten dochdienen Umftände aufxulinden, welche nach einembeißen Sommer einen ftrengen oder einen gelindenWinter veraulaHen, um To in manchen andernFällen den Gang der Witterung im Allgemeinenzu überleben.

Die Zeichnung der Wärmelinien für eineReihe von Jahren möchte, da fie uns den ganzenGang der Erfcheinungen in einem Ueherhlick vorAugen logt, weit heller als eine blofse Erzählungzu fichern Vergleichungen leiten, und unftreilig

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