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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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281
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js in Italien heiter bleibt. Doch, wenn man irgendvon einem Einflufs des Mondes reden darl, fomochte es hier fuyn. Aber man fragt doch un-Iheitig mit Recht, welclie Erfcheinung am Himmeldenn am 21. und 22. November falt eben Io allge-mein wieder helleres Weller lierbeiiührte, undda würde man höchltens den Durchgang des Mon-des durch den Aequator, der auf den 20. fallt, an-fiihren können; und To fcheint es mir immer,als ob ein Zufammentreßen der Wetter-Aenderun-geti mit Mondwechfel fchwerlich für mehr als zu-fällig möchte auzufehen feyn.

Bei dem Vollmond am 8 . December ilt in denAenderungen der Wärme gar nichts Merkwürdiges jdas Wetter Wurde an manchen Orten am'-g., anandern am 10. heller.

Ich trage Bedenken, dieMondsviertel und andremerkwürdige Zeitpuncte eben fo durchzugehen,denn es fcheint mir, als ob bei dem täglichen, inden verfchiedeneii Gegenden fo hoch!! mannichfal-tigeu Weclifel der Wiltei-ung lieh Beitätigung undWiderlegung aller Meinungen immer lindenlaßen. Das aber dürfen wir wohl mit- völligerSicherheit behaupten, dafs die wichtigften Aende-rungen der Witterung von ganz andern Urfachenabliäugen, und dafs wir folglich zuerft diele i laupt-urfachen auffinden müden, elie es uns viel helfenkann, den untergeordneten Einflufs zu kennen, denetwa der Mond, wofern er einen Einflufs hat, ha-ben mag.

An die Frage über den Einflufs des Mondes aufdie Witterung knüpft lieh eine andere, nämlich°b die achtzehn oder neunzehnjährige Periode derWitterung, die von manchen Meteorologen an-

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