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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
Entstehung
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5Lin- höher als in Berlin, 10 Lin. höher als inHolland, 7 Lin. höher als in Rom, ungefähr fobleibt es die folgenden Tage, an welchen der Nord-wind bis nach Rom hin weht und dort Kälte bringt.

Das Barometer bleibt in Stockholm bedeutend höherals in Deutfchland bis zum 9., wobei auch imAllgemeinen Nordoftwind mit Kälte fort währt'aber Torneä hat, vorzüglich am 6., niedrigemBa-rometerfiand als Stockholm, und der dabei in Stock-holm eintretende Weftwind mildert hier die Kälte.

Von den Baromelerftänden der folgenden Tage habeich fchon das Notlüge oben angeführt.

Die Bemerkung, dals eine Kälte lieh nicht nach Ungleiche

Süden hin verbreite , wenn durch einen fiidliehen v ' al e mr« ... r . verichiede-

"Wind 9 oder durch einen m den manchen Ländern nenWeitge-hohem Barometeritand ihr gleichfam der Eintritt g e,ldeQ -verwehrt wird, verdiente wohl noch durch einigeBeobachtungen beitätigt zu werden; ich will nurnoch zwei anführen. Wir fanden im Januar1783 vom 6. bis zum 1 3 . grofse Kälte in Peters-burg und zu eben der Zeit ganz gelindes W eiterin Deutfchland. Das Barometer Jftand anhaltend,vorzüglich am 7., in Petersburg niedriger als inTorneä, und zwar in Petersburg höher, aber auchin Rom höher als in Berlin, und als nach dem16. das Barometer in Rom niedriger als in Berlin,in Petersburg viel höher als in Berlin fland, wardes auch in Deutfchland viel kälter. '

Im Februar ift vom 2. bis 1 2. Kälte in Peters-burg, während lieh gleichförmige Wärme in denübrigen Gegenden erhält; das Barometer /teilt vor-züglich am 3 . in Petersburg niedriger als in Torneä;m Deutfchland zwar niedriger als in Petersburg,ober auch niedriger als in Rom.