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chelle halte am 4 . November ein Gewitter und biszum 6. Regen.
Vom io. bis 20. November ift die Zn - undAbnahme der Wärme in Petersburg heiuahe genaudas Eni gegen gefetzte von dem, was wir im mitl-lern Europa linden. In Petersburg wird es voml l. bis 18. November heilig kalt, fo dafs das Ther-mometer fchoti bis auf — iGr. fällt, dagegennimmt in Portugal, Italien, Frankreich, Deulfch-land und Ungarn die Wärme in eben den Tagenwieder Hark zu; und während vom 18. bis 20.November die Kälte in Petersburg nacbläi’st, wirdes in allen Gegenden von Berlin bis Röchelte kälter;Copenhagen und Stockholm haben keinen fo lehrliarkenWechlel der Temperatur, liimmen aber doch,mehr mit Deutfchland als mit Rufsland überein.Die Kälte kam in Petersburg mit Ollwind; inStockholm und Spydberga war ebenfalls ein gelin-der Nordoltwind mit Schnee, der aber die Kältemir um einige Grade vermehrte. Dagegen warin Deutfchland ein Sudwelt herrfchend, der nurwenig mit andern Winden ahwechfelle und mehr-mals recht ftimnifch wurde, und dielerWiud hin-derte allo die Verbreitung der im Norden tierr-felienden Kälte. Diefe entgegengefetzten Wändeliimmen mit dem Barometerliande gut iiherein,denn vom 12. bis 18. November flieg das jjarome-tev in Petersburg und Rom, zwar nicht ganzgleichförmig, aber doch fo, dafs die Orte immereinen nur wenig verfchiedeuen Barornelerftaudhatten, wählend in Deutfchland das Barometer be-deutend tiefer ftand. Es mufste alfo ein Ztilirümender Luft Von Norden und von Süden her Stattfinden, und die Gegenden, die wie Deutfchlanddie fudliche Luft bekamen, erhielten Wärme, dienördlichen dagegen erhielten Kälte. Von Stuek-
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