Nach dem x 6. tritt mit Nord - und Oflwindin Petersburg und MoscoW Kälte ein, die biszum iy. zuninnnt. In Stockholm il’t diele Kultevon kürzerer Dauer bei öltlichem W inde undeinem, mehr als in Petersburg, trüben Wetlei’.Auch Spydberga hat diele Kälte, in Copenhagenilc lie nicht l’o Itark, in Gottingen und Beninkömmt lie kaum noch merklich vor, und Mann-heim und Oien haben unterdefs iteigeude Wärme.Die Aenderungcn der Wärme lind in dielen 'Pa-gen felblt in nähern Gegenden' ungleich, dochl'cheint jene bedeutende kalt , die in Petersburgein tritt, während es in den füdiicheii Gegendenwärmer wird, von dem nördlichenW i.nde in Pe-tersburg herzuriilnen, dein in Deutfchland einj weltlicher Wind entgegen kömmt, wobei amj Rhein das Barometer höher als im öl’iiichen
j Deutfchland lieht, während es in Torueä höher
! als in Petersburg, und in Stöckln, 1 m höher als inCopenhagen, Petersburg und Berlin lieht.
Das Wetter ilt in dielen 'Pagen an den mei-i fien Orten trübe, doch in Spydberga (wo die Ab-kühlung der Luit schon zwei Tage vor dem am; 19. ertolgenden Gewitter eiutriit), meiftens heiter;
in Dijon, Italien und Malra heiter, wobei aberdennoch in Malra die Wärme nicht lehr lieigt.
Mit dem 21. Juli fängt die Wärme wiederan in Petersburg und Stockholm zuzimehmeu. InPetersburg Iteigt fie ununterbrochen bis zum 2 4 .,gerade an demreiben Tage, da lie in Frankreich,Deutfchland und Ungarn linkt. Die gezeichnetelafel zeigt, wie diefes Kälterwerden in Deutfch-land das Steigen der Wärme in Stockholm einweu, g, ut *d in Copenhagen mehr hemmt; lie zeigtauch, wie fall ganz gleichzeitig die Abkühlungvon Röchelte bis Ofen eint ritt, während lie jenieils
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