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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
Entstehung
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Jes Juni blieb. In den letzten Tagen des Juni, auandern Orten in den erlten Tagen des Juli ward erdünner, und man glaubte an einigen Orten fchon,daß er ganz vor feil winde; aber er kehrte nocheinmal in gleichem und vielleicht gröfserm Malsazurück, und dauerte mit abwechfelndcr und anverfchicdenen Orten ungleicher SLä'rke bis zu Endedes Juli. Späterhin hat man wohl noch hie undda ihn wieder bemerkt, aber nicht in dem auffal-lenden Grade und nicht Po allgemein verbreitet.Nur in Copenhagen hat man auch den ganzenAugult durch die Sonne bis zu 20 oder 3 o GradHohe mit bloPsen Augen anPeheu können, und fiePo rotli gelelin, wie in den vorigen Monaten; undhier iPt der allmälig verfcli windende Nebel erlt mitdem 26. Sept. ganz vorbei gewePen. Er Pcheintin diefer Zeit hier anhaltend gedauert zu haben,ltatt daPs er an andern Orten nur an einzelnenTagen wieder erPchien. Sein VerPchwinden ilt anverfchicdenen Orten nicht blols zu verfchiedenenZeiten, fonderu auch unter ungleichen UmftündeneingetreLen. In Paris nach einem kleinen Gewitter-regen, am 21. Juli; in Havre de Grace zeigte erlieh am 3 i. Juli Itärker als vorher, aber um 8Uhr brach die Sonne durch und zerßreute denNebel gänzlich; in Narbonne verfchwand er beieinem vom 2 4 . bis 26. Juli wehenden kalten Nord-winde. Was fein Zunehmen und Abnehmen ei-gentlich bewirkte, darüber lälst lieh aus den Beob-achtungen kaum etwas fchliefsen, da er bei allenWinden forldauerte, und bald an einem bald ainandern Orte dichter wurde.

Da Cs er feiner Natur nach von den gewöhnli-chen feuchten Nebeln verfchieden war, ergab liehaus der allgemeinen Dürre; oh man ihn aber mitRecht einen electrifchen Nebel genannt hat, ilt