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höher als in Rom. Daher i;ührt der beftändigeOltwind, indem der Druck von Nordolten.her Har-ker ilt, und der fo enthebende Nordofiwind mehröl’tlich wird wegen der Rotation der Erde.
Das Wetter war vom 2. bis i i.; April itn red-lichen und weltlichen Deulfchland und bis zum cpauch in Italien ichüu; im nordöftiiehen D.eullch-land blieb es bis zum 6. trübe und regnigt, ob-gleicli das Barometer hoch fiand. Nach dem indielen Gegenden fo erheblichen fallen, des Barome-ters am 5 ., welchem fpgleich wieder ein Steigenfolgte, ward das Wetter auch im oitlichen Deutlch-land heiter, und es bleibt nun heiler bis zum i o.und ii., obgleich das Barometer unterdefs fchonlehr fallt. Der 12. April, an welchem das Baro-meler im fudlichen Deulfchland am niedrigltenItand, hatte Gewitter in eben dielen Gegenden undeinen Wirbelwind in Ofen, .vorauf das Wetter bis.zum 1 4 doch noch wieder heiter wird. Im Romdauert das trübe Wetter vom 9. bis i 3 . April, inRöchelte noch langer. .
Petersburg hat in dem grülslen Theile dieferZeit eineu niedrigem Baromelerltand und minderheitres Wetter, nur am 7., 8., 12., i 5 ., 1 4 .April ift es heiter.
Bei der Vergleichung zwifehen dem Stande desBarometers und der Richtung der W inde habe ich-falt nie Italien erwähnen können, ,w<pl hier dieWinde an den meiften Tagen veränderlich find,und auf eine regelmäfsige Weife von den Tages-zeiten ahjiängen.. In Padua ift in dieler ganzenZeit bei anhaltend heilerm Wetter fall an allenTagen der Wind Morgens Nord, Mittags und»Abends füdlieh Und weltlich; nur wenige Tage■ machen > hiervon eine r Ausnahme, indem am 11.und i 3 . der allgemeine Olhyind auch liier das
TTeber denWechfelderWaide inItalien.