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' 3 | Lin. niedriger als in München. Der NorclwefLwiricT ill fiürmifch in Sagau, Prag und Ofen; aberdas Barometer ifi auch feit gefierii viel mehr iuBerlin, Saguii und Prag als in Olea gelliegen, undfteht‘ J in Oien 3 Lin. zu niedrig gegen Sagau undPrag. Auch in Stockholm und Copenhagen iltdas Barometer fiärk gelliegön, dennoch dauert hierein ftarker 'nördlicher Wind und auch in .Gottin-gen lebhafter .Nordwind fort, obgleich von Spyd-berga bis nach Göttingen und Berlin überall dasBarometer ziemlich nahe 6 Lin. über der Afittel-hölie lieht.
Merkwürdig dagegen ift der Sturm aus Nord-wefi auf dem Gotthard, wo das Barometer 3 Lin.niedriger als in Dijon und i Linien hoher als inPadua lieht.' Merkwürdig ilt auch der Sturm ausWelten in Moscow, wo das Barometer überaustief io Lin. unter der Mittelhöhe itand, währendes in Petei’sburg feit gellern 3 Lin. gediegen warund nur noch 8 Lin. unter der Milteihöhe ftand.In allen weltlichen Ländern, die mit Moscow ineinerlei Breite liegen, Hand es fehl' hoch, fö dafsder TJnterfchied des ßarometerllandes in Berlin UndMoscow i 5 Linien beträgt. Das Barometer Itieghierauf in Petersburg, während es in allen weltli-chem Gegenden fiel. '■■■*•'
Das Fallen des Barometers trat llärker und frü-her in Holland, am Niederrhein und am Canal,als im Tödlichen Frankreich und in den öftlichenund fudöltlichen Gegenden von Deutfchland : ein.Dsr Wind wird am 9 . Tödlich in llocheite undweltlich in Mafrä, und’ gerade an diefein TageAbends llelil auch zum'erlten Mälb das BarometerinMafra 1 Lin höher als in Rochelle. Der Windbleibt anfangs feb wankend, datlü dauernd Sud Weltin Rochelle, Nordwelt iu Mafraj ‘ivährend das Ba-