V,
J, 1 '" feh*und iß. j,’
°^fr die^Uevi*d«^Inüj,^^liai ander : jj^k AbkühlmjVjj<* türm Daoa,!
1 Peteabuig iaih
nliiicm FraisitlchlanJ iie fl|küd und [injam ik iiiedtt «am'WtimiraAMraiuA®v\a»$m-kA eineiWotte «itidm WecHeU»
uC iil umltiind *“ 1^en.dafsdit^ 1(achtete
rG«?rifa&|„ Mal«'V^trelilid'^leulfdi^’ *\
#>«<«.»18^ ,•
— xa 3 —
Gr. Warme zeigte. In Deutfehland waren der 5 .,i 5 ., 2.5. bis 29. Juni vorzüglich warme Tage;aber in der ganzen Zeit vorn 3 . bis 3 o. Juni liandirr Berlin das Thermometer felbft früh Morgens fall
■ . i!\ ; ■ 1 . .i|,
nie unter 16 Grad.
Der Stand des Barometers änderte* ficKim Junizwar mehr als im Mai, aber doch immer nur all-mälig, auch kommen heftigere Winde nur feitenvor. DasW T etter blieb in den nördlichen Gegen-den fall ganz heiter bis zum 7. Juni, während in
Deutfcliland wieder - viele Gewitter Waren, und es. // /»'. . . •. ■ i, '
im nidlichen Deutfehland immer trübe und regnigt
blieb, im nördlichen Deutfcliland und in Italienabwechfelnd. Vom 8. bis 10. Juni ilt es in dennördlichen Gegenden manchmal heiter, aber oftregnigt, im nördlichen Deutfcliland kommen dieheitern Zwifclienzeiten feiten vor, im f.idliclienDeutfcliland, in Frankreich und Portugal ili es faltimmer trübe, in Italien öfters heiterer. Die Ge-witter lind noch immer häufig. Nach dem 20.
Juni ilt es in Spydberga, Copenhagen, Stockholmwieder anhaltend heiter, im nördlichen Deutfcliland
'j • • ' ; • \ 7
und Holland wechfeln trübe und heitre Tage, dasredliche Deutfcliland hat viele Gewitter und wenigheitern^HimniVl; hi Italien dagegen, in Portugalund dem 4 weltlichen Frankreich ilt es meiftensheiter. .
. Die. letzte Hälfte diefes Monats zeichnete fichdurch dgn trocknen Nebel aus, welcher von Por-tugal bis nach Syrien ( und Moscow bemerkt wurde,voii welchem ich nachher noch "etwas erwähnenmnfs. J *'' * ‘i
Man pflegt dielen Sommer unter die vorziig- ^ Verölet-iicli lieifscn zu zählen \ und unfireitig für die mei-^”"^ften Gegenden mit Recht; dennoch waren die erflen der mittlem
I*