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wefilich, in'Dijon nördlich. Das ilt alles durch-aus dem Barometer gemäfs. Dafs Erfurt Nordolt-'wind hat, llimmt damit nicht gut; aber Erfurtliegt in einer Gegend, wo an diefem Tage weitumher ein gleicher Barometerftand ■ war, wo alfoein kleiner örtlicher Umftand den Wind belfim-men konnte. Der Nordwind in Italien ilt dage-gen ganz dem Barometer gemafs. Auch der Nord-olt in Mafra ilt richtig, denn das Barometer ftandnördlich von Mafra höclfit wahrscheinlich, fo wieinRochelle, höher als in Mafra.
Ich hoffe, dafs man diele Vergleichungen nichtlangweilig finden wird; denn nirgends ilt es mehrals in der Wilterungskunde nothwendig, den Blickauf das Kleinfie fo gut als auf das Grülste zu rieh-'ten, und ich holfe, dafs diefe Vergleichungen die-nen werden, wenigstens einen kleinen Fortfchritt,in der Theorie der Winde zu begründen.
In Italien bemerkte man vom 2 5 . bis 3 o. Märzmehrere Erdltöfse.
Um nichts wegzulaflen, was man als meteori-Nordlichter,fclie Erfcheinung anzumerken pflegt, führe ich mmnoch die in dielen drei Monaten beobachteten Nord-lichter an; knüpfe aber an Ge keine weitern Be-trachtungen, da der Gegenfland viel zu dunkel fit,um durch Beobachtungen eines eiuzigen Jahres auf-gehellt zu werden.
Nordlichter im Januar beobachtet, am 9. inDijon, i 3 . in Diifleldorf, 3 o. in Erfurt, 26. inIpswich. Siidlichter am 1., 3 . und 29. Januar inRio-Janeiro. Nordlichter im Februar beobachtet,am 1. in Spydberga, am 2. in Ipswich, am 12.in Tegernfee in Baiern, am i 5 ., 25 ., 27., 28.hrSpydberga, am 27. in Ipswich; Sudlicht am 2 4 .in Rio-Janeiro. Nordlichter im März, am 1. in*