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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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s 7 . bis zum 3o. immer aus Nord weit fiürmifch;aber es liand auch am 28 . Morgens das Barometerauf dem Gotthard 7 , in Dijon nur 4 i unter der Mit-telhöhe ; in den uördlichen Gegenden lieht es tiefer,und fo liefse fich vielleicht erklären, warum inBrüf-felSüdweltwind feyn konnte, obgleich Dijon Nord-Welt, Mannheim Weftwind hatte. In Diifleldorfund Mittelburg war wieder nördlicher Wind, viel-leicht weil die weiter nördlich liegenden Gegendenhöheren Baromelerfl and hatten. Auf dem Gotthardblieb der Barometerltand immerfort zu niedrig,obgleich er auch hier bis zum 3i. itieg. Am 3o.Morgens Itand es auf dem Gotthard noch 2 Lin.

unter, in Mannheim 4 Lin. über der Mittelhöbe,

daher es immer aus Nordweft Härmte. Auffal-lender itt diefer anhaltende Sturm in Marfeille, wodas Barometer doch am 3o. März über der Mittel-

höhe itand 5 aber der Barometerltand nimmt gegenNordwelten und Wellen hin viel Itärker zu.

Während nämlich das Barometer in Rom 4 Lin.,in Padua und auf dem Gotthard 2 Linien unterder Mittelhöhe fteht, finden wir es in Marfeille1 i Lin. über, und von den Pyrenäen bis nachNantes 5, ja in St. Malo 6 Lin. über der Mittel-höhe. Zu gleicher Zeit ftand das Barometer inOfen auf der Mittelhöhe, in Wien 2 Linien, inGenf, München, Prag, Sagan etwa 3 Linien, inBerlin 3 £ Lin., Erfurt, Göttingen, Copenhagen4 Lin., in Stockholm 3 Lin. über der Mittelhöhe.In Mannheim und Düfleldorf fcheint es vorzüg-lich hoch, 6 bis 7 Lin. über der Mittelhöhe ge-wefen Zu feyn, womit auch das übereinfiimnit,dafs nördlich von Mannheim, in Düffeldorf näm-lich, in Brüffel und in Holland der Wind füdlichWar. In Güttingen und im örtlichen Deutfchlaudbis nach Oien war er nordweftlich; in Baiern

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