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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
Entstehung
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Icu. nacli Norden und Olten geht. Am 4 . und 5 .Marz Gewitter in Rom, am 7. Gewitter in Padua;am ö. heftiger Regen, am 6. und 7. Gewitter inIlochelle, Nach dielen Gewittern heiterte es ficliI in Italien und Rochelie, auch in Oien aut; in an-dern Gegenden befonders in Stockholm dauerte dasSchneewetter fort.

^Ungleiche Der parke Regen in Rochelie, welcher vom 4 .in verfette- his 7. 20 Linien Waller brachte, oder die ganzedenen Oe- Gegend mit 1 f Zoll hoch Waller bedeckt hatte,füdh Frank- wenn das Waller keinen Abllufs gefunden hätte,reichs. giljt mir Veraulalfung die hievon ganz veifchitdene■Witterung in Narbonne zu erwähnen. Narbounenämlich hatle vom 2 5 . November des vorigen .lalures bis zum 20. März diefes Jahres weder Regennoch Schnee, und litt daher an grofser Dürre,während Rochelie hinreichenden Regen hatte; dennes fiel in Rocfielle vom j. Januar bis 20.März 8 Zoll Regen, und das nicht nur in fehrheftigen Schauern, fondern (wenn ich auch dieunbedeutenden Regen nicht mit rechne, die weni-ger als Linie au Waller brachten), an 35 ver-fchiedeuen Tagen. Narbonne ilt nun freilich über5 o Meilen von Rochelie entfernt; aber es ilt dochmerkwürdig, dafs es eine fo auflalleud trokneWitterung halte, während es in Rochelie nichterheblich anders als in andern Jahren war. Esfclieint, aber dafs die Ufergegenden Frankreichs aminitteliäiidifclien Meere überhaupt nicht viel Regenha Lien, denn Gotte f hrt während des Januars undFebruars 1 .t Marf die nur Fehs Regentage und i yZoll, Fir M.mlpellier nur zehn Regentage und 5Zoll 4 Valler als Retrug des Regens an, und fagtauch, dals in der Provence anhaltende Dürreliorrfchle. Für die am Fuße der Pyrenäen liegen«*den Orte Montlouis und Oleroa zählt Cotle in