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Oite, die am Meeresufer in der Breite von Portugalliegen, fo kalte Winter haben können.
In Rio Janeiro (2 3 ° füdlicher Breite) hallendiefe Monate, in welchen die Sonne von ihremhoch den Stande wieder etwas herabgeht, eineWärme von ungefähr 2a Grad, die nur wenig ver.änderlich ift, indem die kühlem Frühftunden im-mer noch + 1 3 Gr. und die heifsefte Mittagsftundaetwa + 24 Gr. haben. Im Allgemeinen nimmt dieWärme zwar vom Jan. bis Marz etwas ab 5 aber founbedeutend, dafs die Mittelwärme der erften Ja-nuarstage 23 , die Mittel wärme der letzten März-tage 20 Grade ift. Die erften Tage des Januarswaren vorzüglich heifs, und hatten faft täglich Ge-witter mit ftarken Regen, am heftigften am 2.,5 . und 6. Januar; ain 5 . betrug der Regen einenganzen Zoll in einem Tage. Vom 10. bis i 5 .Januar heiter: dann aber folgen nur einzelne hei-tere Tage, faft immer ift es bedeckt, und die Ge-witter find häufig; es regnet faft täglich, am ltärk-fteu den 2 4 ., 25. und 3 i. Januar. Im Februarfind die Gewitter etwas feltner, und nur di-ei Tagehaben heftigen Regen (der 19. u. 20. und der 28.)die übrigen Tage find meiftens bedeckt. Die Wär-me ift vom 7. bis 9. Februar am flärklten, ungefähreben fo grofs als in den erften Tagen des Januar.Die erften Tage des März find kühler mit Regenund Gewitter; vom 5 . bis 1 5 . März ift das Wetterbefler, und bleibt, nach zwei Regentagen, wiedergut bis zum qo, ; dann folgen fechs Gewittertagamit Regen, dör befonders am 25 . heftig ift; dieletzten Märztage find wieder kühl und bewölkt.
In Oftindien fcheint die Witterung nichts Un-gewöhnliches gehabt zu haben; denn Hodge, derim Februar in Agra war, fand die Flüft’e feicht,das Wetter günftig, die Nächte kühl, fo dafs e»
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