Auch ist es nicht das eh'rne Trotze»Fanatikers, voll Gluth und Kraft,Dem noch die Todesblicke strotzenVon Flüchen wilder Leidenschaft.
Sein Antlitz ist ein hoher Friede,Sein Schweigen seliges Gebet,
Ein Lauschen nach dem Heimathliede,Das tröstend ihm herüberweht.
Sinn ist sein Auge hell erglommen,Und blühend sich die Wange malt:Das ist der himmlische Willkommen,Der auf den Dulder niederstralt.
Und als er zum Schaffote schreitet,Und mancher seiner Freunde jetztNach ihm die Arme weinend breitet,Spricht er den Trauernden zuletzt: