Und wie Girolanio getragenGetrost der Schande bittern Schmerz,So trägt ihn schweigend, ohne Zagen,Domenico, das treue Herz.
Auch er steht da im Unterkleide,Entweiht, beraubt, verhöhnt zumal;Und jetzo werden eilig beideGeführt ans zweite Tribunal.
Des Pabstes Commissarien kündenDen beiden Brüdern hier zusammt,Daß wegen ihrer schwarzen SündenDer Pabst als Ketzer sie verdammt.
Doch mildernd wird hinzugesprochen,Daß sie des Pabstes HeiligkeitNicht läßt im Fegefeuer kochen.
Daß sie der Tod von Schuld befreit: