Und jetzo auch die Mutter singet:Hosianna! freudig mit im Chor,
Indem ihr Arm den Sohn umschlinget.Den sie so schmerzlich einst verlor.
Sie wandeln fort in Wiescnthalen,
Wo tausend Blumenvölker blühn,
Die Blüthen strahlen, dunkeln, strahlen,Es ist ein athmend Faröenglühn.
Sie wandeln fort in grünen Auen,
Es singt und klingt auf jedem Ast,
Die Vögel neigen voll VertrauenSich nieder nach dem lieben Gast.
Und süßbeladne Zweige beugenCredenzend nieder ihre Frucht;
Und Quellen rieseln klar und säugenDie holden Blumen auf der Flucht.