Daß ihm das Wort: „Er ist gefangen"Klingt wie berauschende Musik,
Und Thränen fallen von den Wangen;Dies ist sein frohster Augenblick!
Der Pabst, vergessend im EntzückenDie Würde ganz, frohlockend lacht;
Er muß ans Herz den Reiter drücken,Der ihm das süße Wort gebracht.
Und er beruft die Cardiuäle,
Und seine Freunde dort und da.
Daß allen er voll Hast erzähle.
Was Gutes in Florenz geschah.
Und wieder kehrt er zu den BotenUnd forscht genau nach Allem, fragt,Ob nicht, als ihm die Waffen drohte».Das Herz Girolamo's verzagt?