Und in den Zeichen bittrer Leide»
Auf seines Vaters AngesichtLäßt Cäsar seine Blicke weiden.
Bis endlich er gelassen spricht:
„„Ich segle frei im Meer der Lüste;
Bis ich versinke, bleib' ich flott;
Mich schreckt sie nicht die Fäbelküste:
Ich glaub', wie dn, an keinen Gott!
Doch Hab' ich dem nicht Gift gespendet;Das Gift verfehlt des Weges leicht.Verlangt dich's, wie dein Fürst geendet,Sei noch ein Mährlein dir gereicht.
Ich bin ein Pfaff mit frommen Mienen,Und bin ein braver Zeidler auch;
Ich hege einen Stock voll Bienen,Gewärtig meinem Blick »nd Hauch.