Wo Mist und Unrath in die WellenDer Tiber wirst das Volk, dahinDie stummen, scheuen MordgesellenMit ihrem Tobten schleunig ziehn.
Banditenkundig und geschäftigWird jetzt das Roß verkehrt gestellt,Und über seine Kruppe kräftigDer Leichnam in den Fluß geschnellt.
Sie schleichen fort, sie kommen wiederUnd werfen —- stets aus ihrer Hut —Vom Roß den zweiten Tobten nieder,Und jetzt den dritten in die Flut.
Giorgio sieht es unverwundert',
Denn ohne Segen, letzten Gruß,
Sah er hier Leichen wohl schon hundertHinunter wandern in den Fluß.