Das andre schwarz, voll arger Tücken,Hartmäulig, Plump und schlecht gebaut,Kurzhalfig, mit gesenktem Rücken,
Es wuchtet erdwärts, zerrt und haut.
Sein Aug, blutunterlaufen, gläsern,
Späht nur in dumpfer NiederungVoll trüber Gier nach faulen Gräsern,
Und fühlt nicht Stachel, Geißelschwung.
Müh, Angstschweiß und Getümmel drängenSich in der Seelen hinterm Troß,
Denn jede sucht hindurchzusprengenDen Andern nach mit Tritt und Stoß.
Lorenzo mitten im GefechteVergebens vorwärts kämpft und ringt,Scharf peitscht den Rappen seine Rechte,Das Christusbild die Linke schwingt.