Wenn ench die Welt mit SchmeicheleienDas Herz befriedig und entzückt,
Hat sie, dem Unheil euch zu weihen,Den Judaskuß euch aufgedrückt.
Die Seele soll auf ihrem ZugeSich nicht verfangen hier im Strauch,Die Erdenblüthen nur im FlugeBerühren, wie ein Windeshauch.
Weh dem, wer sich der Welt verdungen,Denn müd und nackt und ohne Lohn,.Wenrüs Glöcklein Feierabend klungen,Jagt sie zuletzt den Knecht davon.
Du bist ihr Knecht, du bist ihr Werber,Um schnöde Lust, um eitlen Ruhm;Mariano! süßer Volksverderber!
Kennst du das Evangelium?
2cnau, S<wi.'nar>.'la.