Ein Bund im Schlachtgefild geschlungen,Der stumme Feuerblicke tauscht,
Von wildem Waffentanz umrungen,
Und rings von Heldentod umrauscht,
Ist schön! doch mit dem KampfestosenEin solcher Bund wohl auch verweht,Wenn weiter auch, als unter Rosen,Das Herz in Schlachten offen steht. —
Der Bund allein wird lange dauern:Wenn froh in Gottes AngesichtZwei Herzen an einander schauern;
Der überwährt das Sternenlicht.
So haben sich zum Freundschaftsbunde
Girolamo, Domenico
Vereint in gottgeweihter Stunde,
Mit der die Treue nicht entfloh.