Die Nächte ohne Schlummer,
Die Tage voller Kummer,
Die ungezählte» Zähren,
Und deine frommen Lehren,
O Mutter, deine Schmerze»,
Womit du mich geboren,
Womit du unterm Herzen
Mich trugst — sie sind verloren! —
Doch will's mein Sinn nicht leiden,
Daß ich im letzten Scheiden
Mit einer frommen Zähre
Dir danke und dich ehre.
Und daß ich dir die ReneAls Grabesrosc streue.
Welch wunderlicher KlangTraf Plötzlich mir das Ohr?
War's nicht wie Klaggesang,
Was sich im Strauch verlor?