Als mich dein weicher ArmEinst liebevoll umfing,
Als froh nnd segnend warneAn mir dein Auge hing,
Da freuten dich wohl TräumeDer Hoffnung für dein Kind?Wie einst durch diese BäumeHiuzog der Frühlingswind?Nun steht im MondenstrahlDer Strauch so dürr und kahl,Der einst so grün, getroffenVom kalten Herbsteswind;
So welkte all dein Hoffen,
O Mutter, für dein Kind, —Derweil du hier zu StaubeIm stillen Grund gemodert,
Ist in mir, seinem Raube,
Das Böse anfgelodert! —