In zarten Händen Blumenkränze tragend;Jungfrauen dann, im ernsten NvnnenschleicrFreudvoll dem süßen Erdenglück entsagend;
Mit Kreuzen dann, im dunkeln Ordensrocke,
Ziehn priesterliche Greise, streng gereiht.
Gesenkten Hauptes, und in Bart und LockeDen weißen Morgenreif der Ewigkeit.
Sie schreiten singend fort die Waldesbahnen.
Horch! wie in Hellen Kiuderstimmen singtDie Lebensahnung, und zusammenklingtMit greiser Stimmen tiefem Todesahnen!
Horch, Faust, wie ernster Tod und heitres Leben,In Gott verloren, hier so schön verschweben!
Er starrt hervor aus dunklem Buschesgitter,
Die Frommen um ihr Glück beneidend bitter.
Als sie vorüber, und der letzte TonDes immer ferner», leisern Lieds entfloh»,
Und als der fernen Fackeln letzter Schein