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Faust : ein Gedicht
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Und seine schöne Jngendstärke.

Auch lasset über eure SaitenDer Braut erhabne Zierden gleiten,Mit denen wirklich sie begabt,

Und solche die sie nie gehabt,

So, daß sie selbst nicht unterschiedeDie wahren und die angesungnenLiebreize in dem schlanverschlungnenGanz meisterhaften Hochzeitsliedc.

r» st.

Ich will, was meine Kräfte können.Das Fest mit einem Liede zieren;Doch müßt ihkr mir die Ehre gönne».Es dann auch selbst zu declamiren;Kein Andrer spricht wie der PoetEin Lied, das ihm von Herzen geht.

M i n i st e r.

Ihr thätet zwar mir eine Liebe,