Talente, Herr, von unsrer ArtSind für gemeinen Lohn zu zart;Für mich und diesen MusensohnJst's reichlicher Genuß und Lohn,
Zu sehn, wie unsre PhantaseienSo recht verfangen und gedeihen.
Minister zu Faust.Ihr also, hochgelahrter Mann,
Dem sich kein Stern der FacultätenIn artilius vergleichen kann,
Ihr seyd vorerst von mir gebeten,An meines Fürsten TrauungsfeierZu schmücken morgen eure LeierMit einem feinen, blühend warmen,Und schmeichelhaften HochzcitscarmenDaß ihr darin den hohen Geist,
Die unvergänglich großen Werke,
Die Tapferkeit des Königs preist,