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Faust : ein Gedicht
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Stoßt sie mich weiter durch des Lebens Nächte.

In meinem Inner» ist ein Heer von Kräften,Unheimlich eigenmächtig, rastlos heiß,

Entbrannt zn tief geheimnißvoll'n Geschäften,

Von welchen all' mein Geist nichts will und weiß.So bin ich ans mir selbst hinansgesperrt,

Und stets geneckt von Zweifeln und gezerrt',

Ein Fremdling ohne Ziel und Vaterland,

Indem ich schwindelnd, strauchelnd fort mich gnäleZwischen dem dunkeln Abgrund meiner SeeleUnd dieser Welt vcrschloßner Fclsenwand, -Ans des Bewnßtseyns schmalem, schwankem Stege,So lang dem Herz belieben seine Schläge.

Meph i fto p lj c l cs.

Euch grämt, daß Kräfte rüstig in euch schaffen,Und euch nicht lassen in die Werkstatt gaffen!

Was knmmert's euch, woher's die Kräfte gebenUnd wie bereiten, was ihr braucht znm Leben?